Tierschutzfälle
Der Tierschutzfall "Linda"Das Schicksal von "Linda" ist nur eines von den vielen traurigen, die dem Verein "Esel in Not" beinahe wöchentlich begegnen. Es fing damit an, dass Erna Schmid, Gründerin des Vereins "Esel in Not" und Eselsmutter auf dem Hofgut Braunenberg, in den Kanton Tessin gerufen wurde, wo sie ein sechsmonatiges Eselfohlen vorfand, das kraftlos und apathisch in einer Ecke des Stalls lag. Sofort packte sie es in eine Decke ein und fuhr damit ins Tierspital. Auszug aus dem tierärztlichen Bericht:
Beim Eintritt zeigt sich das Eselfohlen sehr matt und apathisch. Es ist sehr mager, der Allgemeinzustand sehr schlecht. Ein Viertel der Hautoberfläche ist haarlos, stark verkrustet bis borkig und hochgradig entzündet. Herzfrequenz: 100/Min, Atemfrequenz 20/Min. Temperatur: 38.6 0C[1]. Zudem kann beidseits ein Entropium[2] der Augenlider festgestellt werden. Dermatologische Untersuchung:
Therapie: Verlauf und Klinikaustritt: Unter der fürsorglichen Obhut von Erna Schmid genas Linda und freut sich unterdessen ihres Lebens wie die nebenstehenden Bilder zeigen. [1] Normale Werte: Herzfrequenz: ca. 40, Atem: ca. 12, Temperatur: 37.5 0C
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Januar 2005 |
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April 2005 |
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April 2006 |
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